Tag Archives: freiheit

CCC Mailingliste

Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen Blick auf debate@lists.ccc.de geworfen, zuvor trieben dort ein paar Rechte ihr Unwesen, inzwischen hat gar noch asoziale Dogmatik dort Einzug gehalten. Da sprechen aktuell diverse Leute Beziehern von ALGII das Recht auf Kinder ab, verbreiten die übliche Mär von den Eltern, die das Geld versaufen oder in Rauch auflösen, etc. pp. Zugleich möchte man “ganz freiheitlich” den “Opensource-Gedanken” bereits in der Grundschule etablieren. Man muß sich diese verbale Diarrhö nur einmal in ihrer absurden, menschenfeindlichen “Logik” durchlesen, was da “nebenbei” gefordert wird, ist an Absurdität kaum zu übertreffen.

Das kommt davon, wenn die Sozialisation heute mittels Internet erfolgt und Google bzw. Wikipedia der “Meinungsbildung” auf die Sprünge helfen. Solche Leute gab es schon immer und das Internet kann ursächlich auch nichts dafür, aber dieses inflationäre Aufschlagen von merkbefreiten Zeitgenossen nimmt heutzutage durchaus erschreckende Ausmaße an.

Das ist eine öffentliche Liste, die nicht moderiert wird, dem CCC kann man damit also nichts anlasten. Freiheit, my ass! Unsubscribe und gut ist, der CCC sollte diese Mailingliste entweder moderieren oder auslagern. Wenn ich diese im Bezug auf den CCC lese, verkrampft sich mein Magen im Nu. Und nein, ich werde hier nicht ganze Mails posten, wer diese “Diskussionen” mitverfolgen möchte, der muß sich regulär anmelden.

etwas Substanzielles zu Wikileaks

Die globale Nerdcommunity feiert mit Wikileaks sich selbst: Wir sind die Guten, und jetzt kommen wir an die Macht, wir zeigen’s ihnen richtig. Wir, die Nerds, die gescheiter sind als alle, und an Institutionen nicht mehr zu glauben nötig haben. Wir können alles selbst, alles mit Computern, und weil wir so schlau sind: Wir, die Rebellen.
Nur: Che Guevara trug kein Che-Guevara-Shirt, das ist der Unterschied. Der Nerd an sich hat kein Projekt und keinen Plan. Er findet nur, man soll ihn machen lassen, was er gerne macht. Dazu gehört eine Respektlosigkeit, die nicht weiter motiviert, sondern einfach interessant ist.

… weiter auf vigilien

Meiner Meinung nach der beste Artikel bis dato zu Wikileaks. Absolut lesenswert!

der Mythos der freien kulturellen Entwicklung

Lauscht man heutzutage diversen Zeitgenossen, welche Urheberrecht, Copyright und ähnliche Dinge argumentativ verdammen, so wird als Argument immer gerne auf die früheren Zeiten zurückgegriffen. Jene Zeiten, in welchen ein irgendwie geartetes “Urheberrecht” jenseits der Vorstellung lag, jene Zeiten in denen Kultur sich schrankenlos verbreiten konnte und sich dem Einzelnen ein Eldorado an Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung bot.

Kurzum, wir sehen uns einem Irrglauben gegenüber, ebenso wie jener Glaube an die Unzulänglichkeit der Menschen der “Steinzeit”, die Mär vom “dunklen Mittelalter”, die vermeintliche “Dummheit” der Menschen in jener Zeit, der Mythos der flachen Erde, etc. pp. Unausrottbare Folklore, die wir einer nur mäßigen historischen Bildung verdanken, die immer noch große Männer und Weltpolitik absurderweise als Marksteine der Menschheitsentwicklung ansieht und die Menschheit selbst, die Kulturgeschichte, außen vor läßt.

Die Steinzeit war fortschrittlicher, als viele heute glauben mögen, das “dunkle” Mittelalter war kein Paradies, aber auch kein fundamentalistischer Albtraum, der Mythos der “flachen Erde”, also der Glaube die Erde sei eine Scheibe, war eigentlich schon in der Antike bestritten und im Mittelalter keiner Diskussion mehr würdig. Was diese Beispiele jedoch zeigen, daß die Menscheit heute, trotz ihrer gewaltiger Ressourcen, nicht in der Lage ist, mit stetig steigendem Wissen adäquat umzugehen bzw. dieses entsprechend zu vermitteln. Heutzutage konkurrieren Wissen und Amusement, letzteres behält allzuoft die Überhand. War zu früheren Zeiten das Wissen spärlich aber heiß begehrt, so ist es heut mannigfaltig, jedoch oft verschmäht.

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Freiheit …

Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. Er hat sie sogar lieb gewonnen, und ist vor der Hand wirklich unfähig, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, weil man ihn niemals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Mißbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit. Wer sie auch abwürfe, würde dennoch auch über den schmalesten Graben einen nur unsicheren Sprung thun, weil er zu dergleichen freier Bewegung nicht gewöhnt ist. Daher giebt es nur Wenige, denen es gelungen ist, durch eigene Bearbeitung ihres Geistes sich aus der Unmündigkeit heraus zu wikkeln, und dennoch einen sicheren Gang zu thun.

Immanuel Kant zur Aufklärung

Kultur, Urheber, Lizenzen, Respekt

Durchstöbert man heutzutage die einschlägen Weblogs, so schlägt einem fortwährend der Ruf, nein geradezu ein Schrei nach freier Kultur entgegen. Gemeint ist natürlich die kostenlose Nutzung von allen Dingen, die man mal eben so gebrauchen kann. Gute Sache, oder? Ja, sicherlich – meist aber sieht man bei den stimmgewaltigsten Vertretern in der Regel recht wenig davon, läßt man mal eine Art ACK unter einem recht großzügigen Zitat außen vor.

Egal, es existieren – wenn auch im Vergleich zu den Nutzern recht wenige – doch einige Zeitgenossen, die gerne aktiv an Kultur partizipieren und diese Ergüsse ebenso frei feilbieten. Meist mit einigen Einschränkungen, um eventuellen kommerziellen Mißbrauch zu vermeiden, sonst aber in der Regel ohne jegliche Einschränkungen für den privaten Nutzer, der seinerseits u.U. wiederum damit etwas Neues schaffen kann.

Diese Einschränkungen, wenn überhaupt, werden mit ein paar Zeilen einer Lizenz kundgetan – gebräuchlich ist hierbei beispielsweise die Creative Commons. Jene ist ein Lizenz-Baukasten, welcher es dem Urheber ermöglicht die Nutzungsrechte näher zu bestimmen. Die ideale Variante unter diesen ist CC by, diese erlaubt alles, einzig der Urheber muß genannt werden, sowie die Lizenz selbst. Perfekt, nicht wahr? Das dachte man sich auch bei den Mannen der Creative Commons und würdigte diesen kulturfördernden Umstand mit einem besonderen Siegel:

Dies aber nur nebenbei, wichtiger bei dieser Art von Lizenz, die Nennung des Urhebers. Diese Nennung zollt einerseits dem Urheber Respekt, zum anderen ist es – unabhängig von jedweder Lizenz – eine rechtliche Notwendigkeit in Deutschland[1]. Lassen wir das Recht einmal außen vor, stellt sich jedoch die Frage: warum zur Hölle ist es so schwer jemandem Respekt zu zollen, selbst wenn dieser dies nicht ausdrücklich verlangt?

Freiheit basiert u.a. auch auf Respekt. Wie aber soll diese stetig eingeforderte kulturelle Freiheit funktionieren, wenn das Gros nicht einmal in der Lage ist den Urheber zu benennen? Wie überhaupt soll eine Lizenz wirken, wenn jene die diese allgemein fordern, oftmals auch zur Beschädigung dieser beitragen?

Ich meinerseits gehe diesem Bruch der Lizenz nach, entdecke ich Material von mir anderswo ohne Nennung des Urhebers – denn mehr verlange ich nicht, so erinnere ich gerne freundlichst, bei absoluter Begriffsstutzigkeit hingegen behalte ich mir u.U. in letzter Instanz auch rechtliche Schritte vor. Ob private oder kommerzielle Nutzung, beiden gemein ist einzig die Nennung des Urhebers. Abgesehen von Flüchtigkeitsfehlern frage ich mich natürlich was mit jenen Zeitgenossen nicht in Ordnung ist? Nehmerqualitäten mögen ja heute das anvisierte Ziel vieler sein, aber es wirkt doch arg geheuchelt, wenn man denn nur nimmt und nicht einmal eine Art Danke zu erübrigen hat, gleichsam aber einfordert. Dann lieber doch ein knallhartes Urheberrecht mit drakonischen Maßnahmen bei Zuwiderhandlung, das entspricht nicht meiner Geisteshaltung, wohl aber verstehe ich andere, die dieser Forderung nach mehr Freiheit in der Kultur eine klare Absage erteilen.

  1. selbst im Rahmen von Pseudonymen, sprich anonymer Urheberschaft per se ; eine Art Public Domain existiert hierzulande nicht []

Bruce Schneier antwortet auf Eric Schmidts Neusprech

If you have something that you don’t want anyone to know, maybe you shouldn’t be doing it in the first place.

–Eric Schmidt, Google CEO

Too many wrongly characterize the debate as “security versus privacy.” The real choice is liberty versus control. Tyranny, whether it arises under threat of foreign physical attack or under constant domestic authoritative scrutiny, is still tyranny. Liberty requires security without intrusion, security plus privacy. Widespread police surveillance is the very definition of a police state. And that’s why we should champion privacy even when we have nothing to hide.

–Bruce Schneier, Sicherheitsexperte

Mehr dazu findet man auf Bruce Schneiers Blog.

Googles Geschäftsprinzip tausche Daten gegen Dienste mag im kleinen Rahmen sicherlich legitim sein – genügend Wettbewerb vorrausgesetzt, wir sprechen aber nicht von irgendeiner Firma, sondern von Google, dem Branchenprimus mit einer geradezu gigantischen Marktdurchdringung. Es kann einfach nicht sein, daß die einzige Wahl besteht zwischen dem digitalen Erimiten oder dem virtuellen Strip zu Gunsten eines Konzerns.

Timeo Danaos et dona ferentes.

Wir schauen den Advent eines neuen Microsoft – mächtiger jedoch, und ebenso wie damals sehen wir uns Legionen willfähriger Zeitgenossen gegenüber, die für ein paar Geschenke ihr Leben prostituieren.

Freiheit muß auch Missbrauch dulden

Der Freiheitsgedanke wird heutzutage oft auf eine harte Probe gestellt, ist man doch oft mit Diffamierungskampagnen konfrontiert anstatt tatsächlicher Meinung. Denn Meinung hört dort auf wo sie jene des Gegenübers einschränkt. Weitaus interessanter finde ich es aber darüber hinaus, wenn unter dem Deckmantel freier Meinungsäußerung hier heimische Zeitgenossen ihre Diffmarierungskampagnen auf ausländischen Servern losstoßen, welche eine anonyme Registrierung ermöglichen. Godaddy gehört beispielsweise dazu, hierzulande macht man sich damit jedoch nur lächerlich und entzieht sich selbst jegliche Diskussionsbasis.

Nicht das mich hier jemand falsch versteht, dies alles ist schon eine gute Sache u.a. für Whistleblower usw., andere kann man damit jedoch einfach nicht mehr ernst nehmen. Und ebenso wie ich Missbrauch zu Gunsten der Freiheit in einem gewissen Maß toleriere, versage ich vice versa jenen jegliche Kommunikation, nicht alleinig ob der Anonymität, sondern ob dem Gemenge aus Inhalt und feigem Verhalten.

Wahlk[r]ampf 2009

Wir befinden uns inmitten eines sogenannten Superwahljahres, allerorten versucht man eine politikscheue Masse zu mobilisieren, die sonst eher mittels Laissez-faire den Alltag verlebt. Grenzdebile Wahlautomaten sollen dabei dem Wahlvieh den Gang zur Schlachtbank Urne erleichtern, auf daß zumindest der demokratische Anstrich gewahrt bleibt. Das Prinzip panem et circenses erreicht in diesen Zeiten einen widerlichen Höhepunkt, im Netz entblöden sich einige sonst dem Mainstream strotzende Inseln nicht eben diesem Prinzip gleich ehernen Gesetzen willfährig Folge zu leisten. Eine Klasse von Demagogen auf Zeit ist geboren.

Politik-Spam ist in diesen Tagen an der Tagesordnung – Politik, alte Medien und das Netz üben sich dabei im Schulterschluß, viele Worthülsen, wenig Inhalt – jedenfalls zu wenig, zu abstrakt, um von der Masse entsprechend verortet werden zu können. Aber das ist auch der Sinn der Sache, man soll zu Bauchentscheidungen verleitet werden – Bauchentscheidungen die auch alle paar Jahre für allzu heftiges Ungemach sorgen. Bauchentscheidungen die dafür Sorge tragen, daß auch künftige Generationen den Traum von Änderungen träumen dürfen, Änderungen positiver, menschlicher Natur. Träume aber die letztendlich nur Träume bleiben – aber es motiviert, es hält zumindest Teile der Jugend für eine gewisse Zeit am Ball, jene die noch nicht dem jugendlichen Suff-Vergnügen erlegen sind und es bereitet Fossilien wie mir so manches mal doch noch einen Schimmer Hoffnung. Eben jenes hoffnungsvolle Strohfeuer, welches auch schon Generationen vor mir aufflammen sahen am Horizont.

Es wäre natürlich ungerecht von keinerlei positiven Änderungen zu fabulieren, zuviel geschah in dieser Republik – auch positiver Natur. Doch gleichermaße gab es herbe Zäsuren in diesem Land, nicht erst heute – diverse Stationen überwachungstechnischen Kalküls, sozialer Kälte etc. Marginale Änderungen sehen sich somit stetig einer Übermacht herber Einschnitte gegenübergestellt.

Das grundsätzliche Problem jedoch ist dieses massiv dominierende Laissez-faire-Haltung vieler, wie Eingangs erwähnt. Demokratie und Freiheit bedeuten Arbeit, stetige Delegation von Macht und Verantwortung bedeutet auf Dauer den Verlust jeglicher zuvor hart erkämpfter Rechte und Freiheiten. Man kann dies nicht mittels eines Kreuzes am Wahltag kompensieren, gestählt seitens bis zur Unkenntlichkeit abstrahieten Inhaltes, welcher von diversen Bloggern, Politikern, Journalisten oder Parteien tagtäglich feilgeboten wird. Direkte Demokratie ist oft gefordert, vielleicht sollte man zuvor mit der aktiven Denkarbeit beginnen? Man muß sich Zeit für Politik nehmen, denn diese bestimmt unseren Alltag – man muß dies jeden verdammten Tag im Jahr tun. Alles andere führt zu diesem Staat, welchen wir im Moment vorfinden und den einige wenige betrauern.

Wer sich bis dato noch nicht wirklich mit Politik auseinandersetze bzw. seinen Platz im Leben inmitten seiner Mitmenschen gefunden hat, sollte sich insofern eher der Riege der Nichtwähler anschließen – ein intelligenter Zug, da ansonsten definitiv eben jene gewählt werden, die man gar nicht auf Dauer an der Macht sehen möchte. Politik-Spam oktroyiert dies geradezu, insbesondere bei jenen, die den Rest vom Jahr in politischer Stase verbringen. Wahlkampf also ist in letzter Instanz nicht gehaltvoller als profane Werbung und somit ebenso verabscheuungswürdig.

warum die Grünen und nicht die Piraten

Es gibt viele Leute bei den Grünen, die kompetent zum Thema Netzpolitik arbeiten. Es gibt bei den Grünen aber auch viele andere Menschen, die zu anderen Themen arbeiten. Und das ist für mich ein wesentlicher Unterschied: Ich möchte gerne allgemeinpolitisch arbeiten, mich interessieren nicht nur die Themen der Informationsgesellschaft, sondern ich mache auch gerne Frauenpolitik, Ökologiepolitik, Familienpolitik und Drogenpolitik.

Julia Seeliger

Und dieser Aussage schließe ich mich gerne an. Nach meinem Austritt bei den Genossen liebäugelte ich mit den Linken, zog jedoch die Piraten ob diverser Gründe nie in Betracht. Bei letzteren schaue ich noch zuviel propagierte Netzarroganz, bei den Linken einzig verbitterte Genossen, diverse politische Altlasten, sowie ein erzdogmatisches Dagegen ohne Bezug zur Realität. Auch ich finde die Existenz der Piratenpartei gut, entfaltet sich doch durch die bloße Existenz dieser Bewegung ein Plus an demokratischem Potential – dennoch, mir persönlich fehlt zuviel, dieses Iota Internet allein ist nicht die Welt auf der ich und andere ihr Dasein verbringen. Es ist eine Facette, ein Medium welches neben anderen Dingen allenfalls gleichberechtigt, jedoch nicht dominant seinen Platz einnimmt. Spreche ich also von Kultur, Demokratie, Freiheit, Menschen etc., meine ich mehr als nur Tun und Handeln in virtuellen Gefilden.

Ich bin wahrscheinlich nicht der Grüne per se, sondern wie überall mehr Sand im Getriebe, mehr anarchistisch geprägt, denn Parteisoldat – aber ich erkenne in Grüner Politik mehr Gemeinsamkeiten mit meinem Habitus, denn in irgendeiner anderen Partei. Insofern bin ich Anarchist, Sozialdemokrat, Humanist, fühle mich jedoch bei den Grünen am wohlsten ;-)

ausgelassen das Grundgesetz feiern

Beim Bürgerfest am Brandenburger Tor feierten unterdessen Hunderttausende Berliner und Gäste ausgelassen 60 Jahre Bundesrepublik. Die Polizei sprach von einem ruhigen Familienfest ohne Zwischenfälle.

fr-online

Hunderttausende Naive feierten etwas, was jene sich nicht einmal im Ansatz verstehen. Hunderttausende gaben sich einem Familienfest hin während einige wenige den steten Abbau von Freiheit und Demokratie in diesem Lande beklagen. Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen willfähriger Lemminge, gegenüber ein paar Spinnern und deren Cassandra-Rufen. 60 Jahre Grundgesetz: gegründet auf einem Sumpf, 60 Jahre steten Angriffen ausgetzt – 60 Jahre geübte, freiheitliche Parodie. Gott vergelts und im September fleissig die Helden wählen …